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Die Schweiz nach Panamá importiert
Es ist uns gelungen, die Schweiz nach Panamá zu importieren.
Was soll das heissen?
Reden wir nicht lange darum herum.
- Schweizer Banken haben ein Interesse daran, weiter das Vermögen von Kunden aus Deutschland zu verwalten.
- Panamaische Broker (Casas de Valores) haben ein Interesse daran, Vermögen von Kunden aus Deutschland und Europa so zu verwalten oder verwalten zu lassen, dass sich der Kunde dabei wohl fühlt.
Ferner:
- Die Casas de Valores wissen, dass sich europäische Kunden in der Schweiz mit ihrem Vermögen wohl fühlten, so lange die Schweiz noch die Schweiz war.
- Schweizerische Banken wissen, dass deutsche und europäische Kunden ihnen weiter die Treue halten würden, wenn man der Schweiz nur gestattet hätte, die Schweiz zu bleiben.
Zwei Parteien, eine Erkenntnis: Wir haben gemeinsame Interessen, also setzen wir sie um.
In einer Gemeinschaftsaktion haben wir in gemeinschaftlicher Arbeit die Schweiz und Panamá kombiniert.
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 10 August 2011 )
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Vermögensverwaltung ohne Bank
Noch immer tief verwurzelt ist die Vorstellung, eine Vermögensverwaltung basiere immer und zwingend auf dem Fundament einer Bank.
Kein Vorurteil kann falscher sein, keines gefährlicher.
Das hat noch eher weniger damit zu tun, dass das Bankgeheimnis weltweit weitgehend abgeschafft ist, sei es in der Schweiz, in Belize, auf Zypern, in Singapur, in Panamá, in Hong Kong. Die Banken dieser Welt sind verkommen zu bereitwilligen Auskunftsquellen für die Regierungen und ihre Finanzämter. Was noch an Resten an Diskretion auf dieser Welt verblieben ist, wird in den kommenden Monaten und bis Ende 2012 auch geschliffen sein. Darüberhinaus entwickeln die Banken immer mehr eine Kultur der Bevormundung und wollen dem Kunden quasi vorschreiben, was er mit seinem eigenen Geld tun soll und was nicht.
Viel schlimmer aber. Die Banken stehen finanziell am Abgrund. Die immer weiter um sich greifende Verschuldungskrise mit dem zu erwartenden Zusammenbruch der Währungen Dollar, Britisches Pfund, Yen und vielleicht auch Euro muss die Banken zwingend existentiell bedrohen. Schon die - vergleichsweise kleine - Insolvenz von Lehman Brothers liess die Banken wanken. Staatliche Rettungsmassnahmen konnten seinerzeit das Schlimmste verhindern. Im Rahmen des kommenden Kollapses können das die Staaten nicht mehr.
Wie soll nun aber Vermögensverwaltung ohne Banken möglich sein?
Wer dem Gedanken folgt, dass
Vermögen primär gesichert
werden kann durch die
Umschichtung von in sich wertlosem Papiergeld in reale Sachwerte
muss sich einfach einmal in seinem Sessel zurücklehnen und nachdenken.
- Kann ich Grundstücke ins Depot packen?
- Kann ich einen physisch in meiner Hand liegenden Gold Barren auf mein Konto einzahlen?
- Was hilft mir die Bank, wenn ich im Zollfreilager in der Schweiz mein Eigentum an seltenen Industriemetallen auf meinen Namen eingelagert habe?
Genau das aber sind die krisensicheren Vermögensanlagen:
- „Land Banking“ mit unbebauten Grundstücksflächen;
- Physisches Eigentum an Gold, Silber, Palladium, Platin in Barren, Münzen und Münzbarren;
- Investition in Aufforstungsprogramme, etwa in Teakholz Wald;
- Stille Beteiligung an einem konkreten Projekt eines Unternehmens;
- Erwerb stark nachgefragter und extrem seltener Metalle für die Hochtechnologie wie Indium, Hafnium, Gallium, Germanium usw. und Lagerung der zu physischem Eigentum erworbenen konkreten Ware im eigenen Namen im Zollfreilager in der Schweiz;
- Immobilien.
Hand aufs Herz: Was nutzt mir da die Bank eigentlich? |
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 19 January 2011 )
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Zusammenbruch des Bankensystems nicht unwahrscheinlich
"Die Finanzkrise in Europa ist eine Staatsschuldenkrise geworden, die ernste Auswirkungen auf die Währungsunion, Banken und die Wettbewerbsfähigkeit einiger Staaten hat", sagte Weltbank-Präsident Robert Zoellick Anfang September 2011.
Was passiert, wenn die Länder Irland, Griechenland, Portugal, Spanien und im Rahmen eines Domino Effektes auch Italien offiziell Bankrott erklären, die Rückzahlung der Schulden verweigern und den Euro los lassen und ihr eigenes Geld wieder einführen?
Genau vor diesem Szenario fürchtet sich die Hochfinanz, denn so käme es zu Abschreibungen von hunderten Milliarden und ihre Banken wären insolvent.
"Es ist offenkundig, um nicht zu sagen eine Binsenweisheit, dass es zahlreiche europäische Banken nicht verkraften würden, müssten sie die im Bankbuch gehaltenen Staatsanleihen auf Marktwerte abschreiben." Das sagte am 5. September 2011 beim „Handelsblatt“ niemand anderes als Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Urs Rohner, Verwaltungsratschef der Credit Suisse, fürchtet gar, dass der eigentliche Umbruch bei den Banken gerade erst begonnen hat. "Wir erleben derzeit tektonische Verschiebungen", beschreibt er das Ausmaß der Veränderung im Rahmen der Handelsblatt-Veranstaltung. Und noch ein prominenter Bankenvertreter kam zu Wort. Ulrich Schröder, der Vorstandschef der KfW Bankengruppe: Die Lage heute sei schlimmer als 2008, weil viele Staaten anders als damals nicht in der Lage seien, Not leidende Geldhäuser aufzufangen. Für Schröder sind Bankenpleiten ein reales Szenario.
Die Anleger fürchten sich vor einer Staatspleite in Griechenland und davor, dass Spanien und Italien, ja sogar Frankreich in den Abwärtsstrudel der Schuldenkrise geraten. Sie schauen mit Bangen auf die USA, wo der Rückfall in die Rezession droht. Sie sorgen sich vor einem globalen Währungskrieg – und natürlich vor dem Zusammenbruch des Bankensystems.
Griechenland könnte aus gutem Grund sich zahlungsunfähig erklären und sich danach langsam auf den Weg der Sanierung machen. Mit dem Euro und knebelnden Sparprogrammen werden Länder wie Griechenland und ihre Menschen nie wieder auf die Beine kommen. „Default“ erscheint als praktikable Lösung.
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 06 September 2011 )
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Schwellenländer: Höhere Rendite bei geringerem Risiko
Die aufstrebenden Schwellenländer sind bei Anlegern „in“ – und werden ihrer Rolle als Hoffnungsträger gerecht. Investoren konnten seit der Jahrtausendwende hohe Renditen einfahren. Das gilt nicht nur für Engagements an den Börsen in Brasilien, Russland, Indien oder China (den Bric-Staaten), sondern auch für viele andere Emerging Markets. In den vergangenen Jahren haben die Börsen in den Schwellenländern deutlich besser abgeschnitten als die Börsen in den Industrienationen. Das bestätigt das Rendite-Risiko-Radar, das „Handelsblatt Online“ in Kooperation mit der „Privatbank“ erstellt. Es zeigt nicht nur, dass die Schwellenländer eine höhere Rendite bieten, sondern auch, dass das Risiko deutlich abgenommen hat.
Anleger, die 2000 in den MSCI Emerging Markets investierten und 2011 wieder ausstiegen, erzielten eine jährliche Rendite von gut zehn Prozent. Hätten sie im selben Zeitraum auf den MSCI World gesetzt, der die Entwicklung der größten Aktien aus den Industrienationen widerspiegelt, hätten sie jährlich einen Verlust von knapp einem Prozent verbucht.
Und auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise waren Anlegern in Emerging Markets besser aufgehoben: Zwar stürzten auch die Schwellenländerbörsen ab. Doch sie erholten sich binnen kürzester Zeit wieder und legten in der Erholungsphase auch stärker zu, denn die Finanzkrise war vor allem eine Krise der etablierten Märkte. Die Emerging Markets bekamen die Schockwellen zwar auch zu spüren, wurden aber weniger hart getroffen. Während 2008 die meisten westlichen Industrienationen in die Rezession schlidderten, gab es in China, Indien und anderen Emerging Marktes lediglich eine Delle im Wachstum.
Das wird in künftigen Krisen ähnlich sein. Denn die Emerging Markets sind heute viel weiter entwickelt als noch vor zehn Jahren. Ihr Anteil am Weltwirtschaftswachstum ist gestiegen und ihre Abhängigkeit von den Industrienationen gleichseitig gesunken. |
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 01 July 2011 )
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La Chorrera23% Rendite nach ca. 12 Monaten
Panamás Regierung Martinelli - noch bis 2014 im Amt, hohe Popularität - will für den Durchschnittspanamaer Wohneigentum erschwinglich machen. Eine Bevölkerung, die Eigentum hat, ist bekanntlich nicht rebellisch. Für ein wachstumsstarkes Land mit nur 3,2 Millionen Einwohnern ist das ein realistisches Vorhaben. Panamá verfügt nicht nur über sichere Einnahmen aus dem Kanal - der derzeit auch noch erweitert wird - , Panamá verfügt über die zweitgrößte Zollfreizone (nach Hong Kong) in Colón, Panamá hat die größte Handelsflotte der Welt unter seiner Flagge, in Panamá wurden nun Kupfervorkommen entdeckt, die zu den größten der Welt gehören (Cerro Colorado). Ohnehin ist Panamá längst Drehscheibe nicht nur für Mittelamerika, sondern für Lateinamerika insgesamt. Das betrifft nicht nur den Internationalen Flughafen in Tocumen, das betrifft auch die Containerhäfen an Atlantik und Pazifik ( Nummer 2 und 3 in ganz Lateinamerika); und das betrifft insbesondere das bedeutende Finanzdienstleistungszentrum. Wenn man in Brasilien investieren will in starke Unternehmungen: Von wo aus tut man das, wenn nicht von Panamá?
Panamá ist auf dem Weg, das „Singapur Lateinamerikas“ werden.
Das kann nur gelingen, wenn auch der einheimischen Bevölkerung Lebensqualität geboten wird. Und nicht anders als in den westlichen Industrieländern gehört dazu „das eigene Dach über dem Kopf“. Wohneigentum zu erschwinglichen Preisen, finanzierbar für die Familie mit einem Einkommen von ca. USD 1.000,00 monatlich. Und das soll nicht gelegen sein in Hochhäusern und Mietskasernen mit der Tendenz, dann zu Slums zu verkommen. Jede Familie bekommt ihr eigenes Häuschen mit etwas Grund und Boden herum. Wer auf eigener Erde um sein Haus herumlaufen kann, läßt es in der Regel nicht verkommen und ist stolz darauf, das erreicht zu haben.
Das Programm:
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 18 January 2011 )
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Warum in Edelmetall über Panamá investieren?
Das ist eine sehr gute und berechtigte Frage.
Das macht nur dann Sinn, wenn durch unser Angebot eine entscheidende Lücke geschlossen werden kann - von uns, nur von uns.
Es gibt schliesslich sehr gute, preisgünstige und hoch seriöse Anbieter, wie unsere alles andere als vollständige Übersicht zeigt.
Sind wir besser?
Nein, wir sind anders.
Und nun ist es die Entscheidung des Kunden zu entscheiden, was am besten zu ihm und seinen Vorstellungen passt.
Kein physisches Eigentum gewollt?
Da kann es ausreichend sein, wenn man nur unser Paymentsystem benutzt. Das Geld wird umgewandelt in Edelmetall zu sehr günstigen Konditionen und nimmt Teil an der alltäglichen Wertentwicklung. Jederzeit kann der Tausch in Dollar oder Euro vorgenommen werden und an jede Bank der Welt überweisen werden, die diese beiden Währungen akzeptiert. Das bietet auch z.B. „GoldMoney“. Unterschied: - Bei dem von uns angebotenen Paymentsystem wird die tatsächlich erfolgende Edelmetall Deckung durch eine renommierte Raffinerie garantiert.
- Die Lagerung des Edelmetalls erfolgt in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort ist eine Konfiszierung von Edelmetall nicht vorstellbar. Edelmetall ist ein Teil der islamischen Kultur. Es wird nach menschlichem Ermessen immer einen individuellen Handel mit Edelmetall in dieser Region geben. Das ist sogar völlig unabhängig von Revolutionen und Verfassungswechseln dort. In einer islamistischen Verfassung würden Gold und Silber sogar ein noch stärkerer Faktor werden.
Blosse Miteigentumsanteile gewünscht, keine Angst vor Konfiszierungen, keine Probleme mit peinlich genauer Identitätsprüfung?
Sie brauchen uns nicht. Sie sind bei James Turk und „GoldMoney“ bestens bedient.
Erwerb von individualisierten konkreten aber grossen 12,5 kg Barren gewünscht, keine Angst vor Konfiszierungen, Geld spielt keine Rolle?
Matterhorn ist ein herausragendes Angebot für Sie. Wir können Ihnen bei mit Matterhorn vergleichbar hohen Investitionssummen ein ähnliches Angebot unterbreiten - dann mit der Lagerung in Panamá (und auf ausdrücklichen Wunsch auch in Dubai). Wenn Sie aber meinen, Sie hätten alles lieber in der Schweiz, dann sollten Sie Matterhorn nutzen. |
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 28 February 2011 )
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Wachstumsland = Investitionsland
Das Wirtschaftswachstum Panamás hatte in den 5 Jahren von 2003 bis 2007 einen Jahresdurchschnittswert erreicht von 7,7%, in der EU sind das nur 2,5% gewesen. Selbst das kritische Jahr 2008 endete in Panamá noch mit einem Wirtschaftswachstum von 9,2%. Beachtenswert ist, daß das Land auch im Krisenjahr 2009 kein Negativwachstum hatte wie die industrialisierten westlichen Länder. Selbst 2009 wurde ein reales Wachstum von +2,4% erreicht. Panamá muß damit nicht wie andere Länder erst wieder einen Rückschlage aufholen, es ging immer bergauf.
Und so geht es weiter: - Panamá, die Dominikanische Republik und Perú werden in den kommenden 5 Jahren die wirtschaftlich am stärksten wachsenden Länder in Lateinamerika sein - in dieser Reihenfolge. Das ist das Ergebnis einer Analyse des „Latin Business Chronicle“, veröffentlicht am 7. Oktober 2010.
- Die „Comisión Económica para América Latina y el Caribe“ (Cepal) der „Vereinten Nationen“ sagt für das Jahr 2011 ein Wirtschaftswachstum in Panamá voraus von 7,5%. Gleichzeitig erwartete die Cepal zum Jahresende 2010 in Panamá eine Inflationsrate von 3,5%. 2009 betrug die Geldentwertung 2,4%.
- Anläßlich des Jahrestreffens des IWF im Oktober 2010 gab die internationale Organisation bekannt, daß nach ihren Analysen Panamá mittelfristig, also bis zum Jahr 2015, das Wirtschaftswachstum Lateinamerikas anführen werde.
Wie ist das Jahr 2010 für Panamá verlaufen?
Aus wirtschaftlicher Sicht war im vergangenen Jahr 2010 von Bedeutung, daß Panamá von den drei großen Rating Agenturen Fitch Ratings, Standard & Poor´s und Moody´s den „Investment Grade“ als zuverlässiger Schuldner verliehen bekommen hat. Das schafft Vertrauen bei Investoren, das senkt die Zinsen, die man auf Staatsschuldverschreibungen zahlen muß. Neben den großen lateinamerikanischen Ländern Mexiko, Brasilien, Chile und Perú verfügt in der Region nur Panamá über die Qualifizierung als zuverlässiger Schuldner. Die Auslandsinvestitionen sind sogleich um 12,8% gestiegen im Vergleich zum Jahr 2009. Für 2011 erwartet die Regierung Panamás ausländische Direktinvestitionen von mehr als USD 2 Milliarden. Darüberhinaus verstärkte Panamá seine Anstrengungen, von der „grauen Liste“ der OECD zu kommen, um für immer mehr multinationale Unternehmen als Standort interessant zu sein. Lateinamerikanische Wachstumsländer wie Brasilien, Chile und Perú bestehen darauf, das ihr Partner Land im Zentrum Amerikas - der große Waren Umschlagplatz, das Logistik Zentrum Lateinamerikas, das bedeutende Finanzzentrum für Mittel- und Südamerika und die Karibik - ein angesehenes Mitglied der Völkergemeinschaft ist. Die großen internationalen Unternehmen dieser Welt könnten bedeutende Teile ihrer Handelsaktivitäten nicht nach Panamá verlegen, wenn das Land weiter „grau“ gelistet wäre. Dieser Weg wird 2011 zum Ziel führen. Panamá hat 2010 eine große Steuerreform umgesetzt. Sie ist unternehmerfreundlich, ausländische Investitionen werden begünstigt. Das territoriale Besteuerungssystem besteht fort, d.h. alles, was im Ausland eingenommen wird, egal ob von einer in- oder ausländischen natürlichen oder juristischen Person, unterfällt gar keiner Besteuerung. Besteuert werden nur Einnahmen aus panamaischer Quelle; und auch diese nur in für Europäer kaum vorstellbarer maßvoller Weise. Trotzdem konnte Panamá seine Steuereinnahmen deutlich verbessern. Nach dem dritten Quartal 2010 hatte Panamá 14,8% mehr an Steuern eingenommen, als im Jahr zuvor. Das ist nicht unwesentlich zurückzuführen auf die Erhöhung der Umsatzsteuer. Diese ist aber gleichwohl weiter eine der niedrigsten auf der ganzen Welt: 7%. Die Neuverschuldung Panamás bleibt trotz der enormen öffentlichen Investitionen unter 2,5%. Panamá wäre mit diesen Zahlen der Musterknabe der EU. Es ist nicht damit zu rechnen, daß 2011 - trotz des Höhepunktes der Infrastrukturausgaben etwa im Zusammenhang mit der Erweiterung des Kanals und dem Bau der Metro in der Hauptstadt - die Neuverschuldung die Marke von 3% übersteigt. Man bliebe demnach „Musterknabe“ nach Kriterien der EU auch im Jahr 2011.
Das Wirtschaftswachstum Panamás hat nach dem dritten Quartal 2010 bei satten 8,4% gelegen. Die Schätzungen in Sachen „künftiges Wirtschaftswachstum in Panamá“ könnten daher eher untertrieben als übertrieben sein.
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 23 January 2011 )
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