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19. 01. 2011

Griechenland vor dem Haircut?

 

Im Bundesfinanzministerium wird nach Informationen aus gut unterrichteten Kreisen an einem Notfallplan für eine künftige Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gearbeitet. Im Ministerium habe man „begonnen, das Undenkbare zu denken", sagte eine mit der Diskussion vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Deutschland wolle dies nicht, stelle sich aber auf eine solche Situation ein. Die Bundesregierung halte eine Abschreibung der Schulden Griechenlands, einen so genannten Haircut, zum jetzigen Zeitpunkt aber für gefährlich, hieß es in den Kreisen weiter. Eine massive Anlegerflucht aus der Euro-Zone wäre zu befürchten. Dies würde eine weltweite Krise wie nach der Pleite der US-Investmentsbank Lehman Brothers auslösen. 

Neue Lasten für Deutschland

Die Euro Krise kommt Deutschland immer teurer und verstrickt das Land immer tiefer in das finanzielle Desaster der überschuldeten Randstaaten der Währungsunion.

Solvente Mitgliedstaaten sollen weitere Garantien und neue Milliarden bereitstellen, um die Kapitalbasis des Rettungsschirms zu erhöhen, forderte am 15. Januar die Expertengruppe von EU-Währungskommissar Olli Rehn im Rahmen einer "Gesamtstrategie" zur Bewältigung der Krise.

Zwar hatten sich die Wackelkandidaten Spanien und Portugal am Kapitalmarkt mit frischen Milliarden versorgen können - nicht zuletzt mit Hilfe von China und Japan. Gleichwohl sei das keine Entwarnung, im Gegenteil:

Alle bisherigen Anstrengungen hätten nicht vermocht, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen. „Neue, zudem verschärfte Spannungen scheinen in den ersten Monaten des Jahres 2011 unausweichlich", heißt es in dem Dokument von Otto Rehns Experten.

Den Kern des Konzepts bildet ein umfangreicher Umbau des bisherigen Rettungsmechanismus, der Europäischen Finanzstabilisierungsfaziliät (EFSF). Dieser soll vor allem „frisches Geld“ erhalten. Die bisher vorhandenen Mittel sind nicht komplett mobilisierbar, weil die EFSF große Sicherheiten vorhalten muss, um die Bestnote der Rating-Agenturen zu bekommen. Kurzfristig werden weitere € 200 Milliarden benötigt, über die mittelfristig benötigten Mittel redet schon niemand mehr.

Deutschland hat zu zahlen und sich der EU zu unterwerfen. Das war der Preis für die Wiedervereinigung, wie wir zwischenzeitlich wissen.

„Ich erwarte, dass die führenden deutschen Politiker die Rolle der Kommission akzeptieren", sagte der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso. Er hätte „nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, den Bürgern Europas mitzuteilen, was wir für richtig halten". „Brüssel hat die Federführung“, bestätigt auch der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger.

Alles deutliche Signale, zumindest Teile seines Vermögens in Sicherheit zu bringen, so lange es nicht zu spät dafür ist.

 

12. 01.2011

Banker rechnen mit Staatspleite in Europa

Nach einer Umfrage der Beratungsfirma Ernst & Young rechnet fast die Hälfte der deutschen Bankmanager mit der Pleite zumindest eines Landes in Europa. Befragt wurden Führungskräfte aus 120 Banken in Deutschland. Auf die Frage „Erwarten Sie derzeit den Ausfall staatlicher Schuldner in Europa?" antwortete zwar eine knappe Mehrheit von 53 Prozent mit nein. 47 Prozent stimmten mit ja.

Sollte es tatsächlich zur Zahlungsunfähigkeit eines Staats kommen, hätte dies katastrophale Folgen, warnte der Leiter des Bereiches Financial Services bei Ernst & Young, Claus-Peter Wagner. „Sollten massive Abschreibungen bei einigen großen Häusern nötig werden, würde dies zu erneuten Turbulenzen im gesamten Wertpapiermarkt führen."

Die EZB kauft Staatsanleihen gefährdeter Staaten auf und stützt damit die Märkte. Bis Ende vergangener Woche hatten die Notenbanker auf diese Weise rund 74 Milliarden Euro investiert. Laut "Süddeutscher Zeitung" hat die EZB nun erneut portugiesische Papiere gekauft.  

 

 
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Das Bankgeheimnis ist tot. Aber man braucht keine Bank für die Verwaltung seines Vermögens in sicheren und realen Werten in klares physisches Eigentum. Offshore Kapitalgesellschaften verbergen weiter den wirtschaftlichen Eigentümer, wenn man Banken meidet. Selbst der Geld Transfer nach Panama ist möglich ohne elektronische Swift Spuren.
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Alles anonym?

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Wer mit einer Bank arbeitet, muss auf Anonymität verzichten. Diskretes Banking gibt es nicht mehr. Das gilt weltweit.

Das zuzugeben fällt allen Anwälten in den vormaligen Steueroasen schwer.

Das gilt auch für die Anwälte in Panamá, die auf ihren Webseiten teilweise noch immer den Unsinn verbreiten, Panamá verfüge über keinerlei Doppelbesteuerungsabkommen. Die Ende des Jahres 2010 erreichte Zahl von 12 Doppelbesteuerungsabkommen wird im Jahr 2011 ausgeweitet werden. Auf Panamás Wunschliste stehen auch Deutschland und die Schweiz.

Das bedeutet nun allerdings nicht, dass Kapitalgesellschaften aus ausgesuchten Ländern zwecklos wären. Sie verhelfen zwar nicht mehr zum diskreten Bankkonto. Zur diskreten Vermögensverwaltung nutzen kann man sie gleichwohl noch immer.

 

Und das tun wir. Einzelheiten finden Sie links in der Menübar unter

 

"Die Verstecke" 

 

1.

 

Der Broker in Panamá hat keinerlei Probleme, seine Verträge mit einer Kapitalgesellschaft abzuschliessen, die von einem Direktor nach aussen vertreten wird, der gar nicht der eigentliche wirtschaftliche Berechtigte ist. Die Gesellschaft nutzt die Tradingplattform, die Gesellschaft hält das Depot

 

2.

 

Rohstoffe können von der juristischen Person gekauft und zu Eigentum übernommen werden. Diese schliesst auch den Lagervertrag ab.

 

3.

 

Das Edelmetall Depot kann geführt werden im Namen einer Stiftung oder Gesellschaft. Natürlich können diese juristischen Personen auch den Kauf tätigen.

 

4.

 

Das „Land Banking“ wie eine Beteiligung im „Social Housing“ müssen ebenso wenig im Namen der natürlichen Person erfolgen.

 

5.

 

Immobilien sollte man ohnehin nie im privaten Namen halten. Allzu schnell kann eine Immobilie in die Haftungsmasse geraten, auf was lässt sich einfacher zugreifen als auf die Immobilie im privaten Eigentum? Da ist die juristische Person, deren einzige Tätigkeit nur sein darf, Eigentümer der Immobilie zu sein, ohnehin die sicherste Lösung.

Problemlos anwendbar - umsetzbar - sind die Doppelbesteuerungsabkommen für die Staaten gegenüber Banken und Versicherungen. Gegenüber Brokern und Vermögensverwaltern funktioniert das, wenn auch eingeschränkt, noch in den USA und den Ländern der Europäischen Union einigermassen.

 

Das war es dann aber auch schon. 

In Panamá steht bei Nutzung einer Stiftung oder einer Kapitalgesellschaft ein reichhaltiges Instrumentarium zur Verfügung, bei Kapitalanlagen wie den von uns vorgestellten weiter Diskretion sicherzustellen.

 

Eine panamaische Kapitalgesellschaft hingegen sollte man zu diesem Inlandseinsatz nicht nutzen, da sind 2011 Gesetzesänderungen zu erwarten. Diese betreffen aber natürlich nur die inländischen Gesellschaften aus Panamá, nicht die von uns nachfolgend angebotenen.

Weiter sehr gut nutzbar bleibt auf jeden Fall die Stiftung Panamás.

Wie das Geld diskret nach Panamá kommt, haben wir im Rahmen des von uns angebotenen Payment Systems dargestellt.

 

KONTAKTFORMULAR NUTZEN

 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 18 January 2011 )
 
www.mozilla.org www.mamboserver.com
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