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19. 01. 2011

Griechenland vor dem Haircut?

 

Im Bundesfinanzministerium wird nach Informationen aus gut unterrichteten Kreisen an einem Notfallplan für eine künftige Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gearbeitet. Im Ministerium habe man „begonnen, das Undenkbare zu denken", sagte eine mit der Diskussion vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Deutschland wolle dies nicht, stelle sich aber auf eine solche Situation ein. Die Bundesregierung halte eine Abschreibung der Schulden Griechenlands, einen so genannten Haircut, zum jetzigen Zeitpunkt aber für gefährlich, hieß es in den Kreisen weiter. Eine massive Anlegerflucht aus der Euro-Zone wäre zu befürchten. Dies würde eine weltweite Krise wie nach der Pleite der US-Investmentsbank Lehman Brothers auslösen. 

Neue Lasten für Deutschland

Die Euro Krise kommt Deutschland immer teurer und verstrickt das Land immer tiefer in das finanzielle Desaster der überschuldeten Randstaaten der Währungsunion.

Solvente Mitgliedstaaten sollen weitere Garantien und neue Milliarden bereitstellen, um die Kapitalbasis des Rettungsschirms zu erhöhen, forderte am 15. Januar die Expertengruppe von EU-Währungskommissar Olli Rehn im Rahmen einer "Gesamtstrategie" zur Bewältigung der Krise.

Zwar hatten sich die Wackelkandidaten Spanien und Portugal am Kapitalmarkt mit frischen Milliarden versorgen können - nicht zuletzt mit Hilfe von China und Japan. Gleichwohl sei das keine Entwarnung, im Gegenteil:

Alle bisherigen Anstrengungen hätten nicht vermocht, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen. „Neue, zudem verschärfte Spannungen scheinen in den ersten Monaten des Jahres 2011 unausweichlich", heißt es in dem Dokument von Otto Rehns Experten.

Den Kern des Konzepts bildet ein umfangreicher Umbau des bisherigen Rettungsmechanismus, der Europäischen Finanzstabilisierungsfaziliät (EFSF). Dieser soll vor allem „frisches Geld“ erhalten. Die bisher vorhandenen Mittel sind nicht komplett mobilisierbar, weil die EFSF große Sicherheiten vorhalten muss, um die Bestnote der Rating-Agenturen zu bekommen. Kurzfristig werden weitere € 200 Milliarden benötigt, über die mittelfristig benötigten Mittel redet schon niemand mehr.

Deutschland hat zu zahlen und sich der EU zu unterwerfen. Das war der Preis für die Wiedervereinigung, wie wir zwischenzeitlich wissen.

„Ich erwarte, dass die führenden deutschen Politiker die Rolle der Kommission akzeptieren", sagte der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso. Er hätte „nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, den Bürgern Europas mitzuteilen, was wir für richtig halten". „Brüssel hat die Federführung“, bestätigt auch der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger.

Alles deutliche Signale, zumindest Teile seines Vermögens in Sicherheit zu bringen, so lange es nicht zu spät dafür ist.

 

12. 01.2011

Banker rechnen mit Staatspleite in Europa

Nach einer Umfrage der Beratungsfirma Ernst & Young rechnet fast die Hälfte der deutschen Bankmanager mit der Pleite zumindest eines Landes in Europa. Befragt wurden Führungskräfte aus 120 Banken in Deutschland. Auf die Frage „Erwarten Sie derzeit den Ausfall staatlicher Schuldner in Europa?" antwortete zwar eine knappe Mehrheit von 53 Prozent mit nein. 47 Prozent stimmten mit ja.

Sollte es tatsächlich zur Zahlungsunfähigkeit eines Staats kommen, hätte dies katastrophale Folgen, warnte der Leiter des Bereiches Financial Services bei Ernst & Young, Claus-Peter Wagner. „Sollten massive Abschreibungen bei einigen großen Häusern nötig werden, würde dies zu erneuten Turbulenzen im gesamten Wertpapiermarkt führen."

Die EZB kauft Staatsanleihen gefährdeter Staaten auf und stützt damit die Märkte. Bis Ende vergangener Woche hatten die Notenbanker auf diese Weise rund 74 Milliarden Euro investiert. Laut "Süddeutscher Zeitung" hat die EZB nun erneut portugiesische Papiere gekauft.  

 

 
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Panama hat seit 2010 den Investment Grade von allen Rating Agenturen - Fitch Ratings, Moody´s und Standard & Poor´s - verliehen bekommen und zählt zu den finanziell sichersten Ländern der Welt. Der IWF bezeichnet das Wachstumsland Panama als Lateinamerikas Wirtschafts-Star, das Drehkreuz der gesamten Region von der Logistik bis zu den Finanzen.
Das Finanzzentrum PDF Drucken E-Mail

Führendes finanzielles Drehkreuz in Lateinamerika

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Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat die 55 führenden Finanzzentren der Welt aufgelistet. In Lateinamerika liegt Panamá ganz vorn - weltweit auf Position 29 mit seinen nur 3,4 Millionen Einwohnern. Zum Vergleich die Positionen der anderen lateinamerikanischen Finanzzentren: Chile (31), Brasilien (34), Perú (42), Mexiko (43), Kolumbien (46), Argentinien (51) und Weltschlusslicht Venezuela (55).

Panamá ist damit das führende Finanz-Zentrum in Lateinamerika.

Im panamaischen Finanzzentrum werden derzeit mehr als USD 64 Milliarden an Einlagen gehalten. In Panamá existierten im Januar 2011 genau 2 staatliche Banken (Banco Nacional de Panamá, Caja de Ahorros), 46 Banken mit Generallizenz, 32 mit internationaler Lizenz und 14 Banken, die nur Repräsentationen sind. Zahlreiche weitere Anträge auf Erteilung von Banklizenzen sind in Bearbeitung, die Zahlen sind demnach nicht „in Stein gemeisselt“.

Panamá ist in erster Linie Finanzdrehkreuz für die lateinamerikanische Region. Folgerichtig stammen die meisten Einlagen aus den lateinamerikanischen Nachbarländern. Das sind allein 70%.  Aus den OECD Ländern stammen 7%. Wie viel sich dabei zusätzlich der Stiftung oder einer Kapitalgesellschaft bedienen, ist unklar; jedenfalls dürften die 7% im Ergebnis nicht stimmen.

Das panamaische Bankensystem war und ist von der Finanzkrise nicht betroffen. Panamaische Banken haben nie den Zertifikate Wahnsinn mitgemacht. Das Bankensystem ist mithin extrem stabil mit der Folge, daß viel Geld ins Land fließt. Am meisten aus den instabilen Ländern Venezuela und Ecuador - fast: Spitzenreiter ist nämlich unser Nachbar Costa Rica mit allein 17%. Man kennt sich, man vertraut sich - und Panamá ist halt schlicht besser in Sachen Banking als das Land der Ticos.

 

Internationaler Währungsfonds (IWF) zu Panamá

  1. Der IWF lobt die Stabilität der Banken Panamás. Der Finanzmarkt Panamás sei von den internationalen Turbulenzen verschont geblieben. Der IWF hebt insbesondere die Qualität der Anlagen der panamaischen Banken, deren außergewöhnlich hohe Liquidität, das Risikomanagement und die effektive Bankenaufsicht hervor.
  2. Alle Bankindikatoren signalisieren Stärke wie etwa der “Kapitalanpassungsindex”, der das Verhältnis von vorhandenem Anlagekapital zum Darlehensgeschäft widerspiegelt.
  3. Das außergwöhnliche Wachstum des panamaischen Bankenwesens ist auf erhebliche Auslandsinvestitionen im Land zurückzuführen, aber auch auf die Konsolidierung der Banken und deren regionale Integration. Besonders gelobt wird das besonnene Verhalten der Banken in Zeiten der schon seit Jahren und unverändert rasant wachsenden Wirtschaft Panamás, insbesondere des Immobilienmarktes – und das alles in Zeiten extremer Volatilität im Ausland.
  4. Der IWF lobt das neue Bankengesetz, das im Ergebnis innerhalb Panamás das Bankgeheimnis noch stärkte. Allerdings hat Panamá 2010 insgesamt 12 DBA/Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen, 2011 werden weitere dazu kommen. Die panamaische Bankenaufsicht – ebenfalls insoweit dem Bankgeheimnis verpflichtet – leiste hervorragende Arbeit, überprüfe die Anlagepolitik der Banken effektiv, nicht nur im Land selbst, sondern in der Region insgesamt, stellt die internationale Organisation des IWF fest.

Die Weltbank hatte sich darauf hin entschieden, sogar ein Regionalbüro in Panamá zu eröffnen.

Das hat Gründe.

Panamá hat sich als herausragendes Bankenzentrum für Mittel- und Südamerika bewährt – nicht zuletzt während der Finanzkrise, die unserer Auffassung nach weiter anhält. Fluchtgelder fließen nach Panamá aus Mexiko, Venezuela, Argentinien, Ecuador und Bolivien, aber auch aus Europa und den USA. 

 

Zahlen zum Finanzplatz

  • Der panamaische Finanzplatz beschäftigt rund 30 000 Personen, wobei 18.200 auf die Banken und der Rest auf andere Finanzdienstleister entfallen.
  • Damit arbeiten 1,3% der 2,3 Millionen Erwerbstätigen in diesem Sektor.
  • Laut der staatlichen Bankenaufsicht erwirtschafteten sie 2008 ungefähr 8% des Bruttoinlandprodukts (BIP) von seinerzeit fast USD 19 Milliarden.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 04 February 2011 )
weiter …
 
Banken Liquidität: 66,72% PDF Drucken E-Mail

Ohne Sünden einer Zentralbank

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Das panamaische Bankensystem funktioniert ohne Zentralbank.

Die Banken sind selbstverantwortlich, es gibt für sie nicht den „Notausgang Zentralbank“. Nach Meinung von Experten funktioniert das System der Eigenverantwortlichkeit besser als das Banken-System der meisten westlichen Industrienationen.

In schlechten Zeiten ist die Kreditvergabe extrem zurückhaltend, in Zeiten eines Booms fließen die Darlehen stärker. In Panamá gibt es demnach keine antizyklische Kreditvergabepolitik, wie sie von den großen Zentralbanken betrieben wird - und ohnehin „unten“ nichts ankommt. Die Bank in Panamá kann ihre Verantwortung nicht auf andere Schultern überwälzen.

Wir erleben in Panamá derzeit Wachstumsraten um die 7%, die öffentliche Hand investiert USD 13 Milliarden in die Infrastruktur des 3,4 Millionen-Einwohner-Landes, die internationale Finanzkrise scheint sich zu verflüchtigen, und Panamá war ohnehin nicht im Mark getroffen bei immer fort existierenden Wachstumszahlen ohne „Minuswachstum“. Unter diesen Voraussetzungen sehen die Banken derzeit bei Kreditvergaben eher geringere Probleme, die erwirtschaftete Rendite im Land kommt dergestalt in den Wirtschaftskreislauf. Seit Mitte 2010 ist die Kreditvergabe der Banken um 12,63% angestiegen.

 

Felipe Chapman des Wirtschaftsforschungsinstitutes „Indesa“ wies auf dem „Foro Visión 2011“ der „Martes Financiero“ im Januar 2011 auf den Gesichtspunkt hin, daß aufgrund des Nichtexistierens einer eigenen Währungspolitik die Banken die Kreditvergabe oder Nichtvergabe allein abhängig machen müssen von der jeweiligen Konjunkturlage. Konjunktursteuerung findet in Panamá nicht statt, man muß seine Entscheidungen von der jeweiligen Konjunktur abhängig machen und mit ihr mitschwimmen. 

Das konkret hat den Finanzplatz so stark gemacht. Man handelt verantwortlich und weiß, daß einem niemand helfen würde, wenn man sich verzockt. Also zockt keine Bank.

Indirekt wurde auf dem Forum Kritik geübt an der Politik der Fed und der damit erzeugten Geldschwemme, die auch Panamá trifft und zu Preissteigerungen führt.

Über Diskussionen und Beschlüsse wie „Basel II“ und „Basel III“ wird in Panamá nur geschmunzelt. Niemand nimmt in Panamá die Einlagensicherung in Europa und den USA, die diesen Namen nicht verdient, ernst. Kein Panamaer würden sein Geld Banken in Europa oder den USA mit den lächerlichen Umfängen dieser sogenannten Einlagensicherung anvertrauen.

 

Warum nicht? - Weil das Geld bei den Banken in Panamá sicherer ist!

 

  • Laut Gesetz müssen die Banken Panamás flüssige Mittel vorhalten in Höhe von 30% der Einlagen.
  • Tatsächlich halten Panamás Banken - Stand 14. Januar 2011 - 66,72% vor.

 

Fakten statt Geschwätz.

 

Letzte Aktualisierung ( Monday, 24 January 2011 )
 
Investment Grade PDF Drucken E-Mail

Investitionsland Panamá

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Panamás Regierung Martinelli - noch bis 2014 im Amt, hohe Popularität - will für den Durchschnittspanamaer Wohneigentum erschwinglich machen. Eine Bevölkerung, die Eigentum hat, ist bekanntlich nicht rebellisch. Aber rebellisch waren die Panamaer auch schon vor der Regierungszeit Ricardo Martinellis nicht.

Für ein wachstumsstarkes Land mit nur 3.405.813 Einwohnern - das hat die Volkszählung im Frühjahr 2010 ergeben - ist Eigentumsförderung ein realistisches Vorhaben.

  • Panamá verfügt nicht nur über sichere Einnahmen aus dem Kanal, der derzeit erweitert wird.
  • Panamá verfügt über die zweitgrößte Zollfreizone (nach Hong Kong) in Colón.
  • Panamá hat die größte Handelsflotte der Welt unter seiner Flagge.
  • In Panamá wurden Kupfervorkommen entdeckt, die zu den größten der Welt gehören (Cerro Colorado) und nun international ausgeschrieben werden zur Ausbeutung. 
  • Die Untersuchungen hinsichtlich der Erdölvorkommen in Panamá sind erfolgreich verlaufen in den Gebieten der Halbinsel Azuero, in der Provinz Bocas del Toro und im Darién. Panamá wird international Lizenzen ausschreiben zur Förderung von Erdöl im Land.

Panamá hat seit 2010 von allen drei bedeutenden Rating Agenturen - „Fitch Ratings“ „Moody´s“ und „Standard & Poor´s“ - den „Investment Grade“ verliehen bekommen, zählt also zu den sicheren Schuldnern. Andere Staaten der Welt erhalten ein Downgrading - Panamá dagegen erhielt ein Upgrading. In Lateinamerika hatten zuvor nur Chile, Mexiko, Perú und Brasilien den Investment Grade verliehen bekommen. Im Herbst 2010 erhielt diese Auszeichnung noch Costa Rica von „Moody´s“.

Mitte Mai 2010 erregt der nordamerikanische „Latin Business Index“ Aufsehen, der Panamá an die Spitze setzt von insgesamt 19 Nationen Lateinamerikas mit der Auszeichnung „bestes Geschäftsklima für Unternehmen“. Es ist das erste Mal überhaupt, daß Chile die Spitzenposition verloren hat.

Zur Bewertung wurden 5 Kategorien herangezogen: 

  1. Die volkswirtschaftliche Lage gemessen am Wachstum des Bruttoinlandsproduktes der Jahre 2008 und 2009 und der entsprechenden Schätzung für das Jahr 2010 wie das nachfolgende Jahr 2011 - alles in Relation zur Inflationsrate in dieser Zeit: Panamá behauptete Rang 2 innerhalb dieser Wertung.
  2. das betriebswirtschaftliche Umfeld wie Körperschaftssteuer, Zugang zu Finanzierungen, Dauer und Kosten einer Geschäftsgründung und wirtschaftliche Freiheit: Panamá rückte auf Platz 5 vor und verdrängte El Salvador.
  3. Globalisierung und Wettbewerbsfähigkeit (Löhne, Ausbildung, Gesundheitswesen, Sicherheit): Hier verdrängte Panamá den Nachbarn Costa Rica von Platz 1.
  4. Technologischer Stand (PC, Internet, Breitbandkabel, W-Lan, Verbreitung des Telefons): Panamá verdrängte Perú von Platz 4.
  5. politisches Umfeld (Freiheitsrechte, politische Stabilität, Zukunftsperspektiven, Unternehmenspolitik und Ausbreitung von Korruption): Panamá behauptete Platz 4. 

Panamá ist das einzige Land Lateinamerikas, das in keiner Kategorie schlechter platziert war als auf Rang 5.

 

Rohstoff Förderland

 

Panamá wird auch ein bedeutendes Rohstoff Förderland.

Zunächst waren Panamás Minen keine Förderer von Metallen. Gefördert wurde traditionell   Sand, Kies, Zement, Ton und Salz. Das ändert sich derzeit fundamental. Im Blick stehen die Förderung von Gold und Kupfer.

Die erste Goldmine von Molejón nahm im Jahr 2009 ihre Tätigkeit auf. 2006 begann dann „Petaquilla Mineral Ltd.“ mit der Entwicklung einer zweiten Goldmine mit einer Kapazität von 2.200 Tonnen pro Tag und einer Produktion von 120.000 Unzen Gold im Jahr. Die Mine hat im Januar 2010 ihre Förderung aufgenommen.

Richtig wichtig aber werden die Minen werden, die Kupfer fördern. Hier geht es in erster Linie um den Cerro Colorado und um „Cobre Panamá“. Letztere will fördern in Coclé del Norte und San José del General im Distrikt von Donoso in der Provinz Colón. Die Infrastruktur wird dadurch gefördert, durch neue Stromleitungen etwa sowohl für Coclé wie für Colón.

Der Cerro Colorado ist eine der größten Kupfervorkommen weltweit.

Derzeit wird ein neues Minengesetz diskutiert, daß ausländischen Gesellschaften die Förderung gestattet. Aber natürlich geht es nicht zuletzt darum, die Umwelt so weit wie möglich zu schonen durch entsprechende gesetzliche Regelungen. Es wird heiß diskutiert, unterschiedliche Meinungen prallen über Parteigrenzen hinweg aufeinander. 

 

Drehkreuz in Lateinamerika

Nicht nur durch seinen Kanal und dem zweit- und drittgrössten Containerhäfen ganz Lateinamerikas an beiden Seiten des Kanals ist Panamá zu einem Drehkreuz der Güter-Transport-Logistik auf dem Kontinent geworden.

Das alles gilt auch in der Luft. 

Panamás „Copa Airlines“ fliegt ab 15. Juni 2011 drei neue Ziele an.

Das sind Toronto in Kanada, Nassau auf den Bahamas und Porto Alegre in Brasilien. Jedes dieser Ziele wird vier Mal wöchentlich angeflogen.

Zur selben Zeit wird die tägliche Häufigkeit einiger Flüge erhöht - und zwar nach: Lima (5), Orlando (3), Miami (4), Bogotá (6) und Santiago de Chile (3).

„Copa Air“ bietet derzeit 55 direkte Ziele in 27 Ländern an mit insgesamt 180 Flügen täglich. Kein schlechter Wert für ein Land mit ca. 3,2 Millionen Einwohnern. Im Juni werden drei oder vier neue Flugziele ab Dezember angekündigt werden. Das Drehkreuz Panamá wächst weiter.

Wo man hinschaut, irgendwas Bedeutendes entwickelt sich immer. 

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Letzte Aktualisierung ( Friday, 28 January 2011 )
 
Scharnier in Lateinamerika PDF Drucken E-Mail

¡ Darum Panamá !

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Über Jahre hinaus garantieren getroffene Investitionsentscheidungen grosser bedeutender Multis zugunsten Panamás als regionalem Sitz für Lateinamerika - als ideales Zentrum von Geschäftsaktivitäten im Herzen Lateinamerikas - auch weiter hohe Wachstumsraten.

Das Bildungssystem wird beständig ausgebaut, die Alphabetisierung hat 91,9% erreicht – und das trotz vielerorts in großflächigen Provinz-Selbstverwaltungen lebender Indiostämme. 

 

Das Wirtschaftsforschungsinstitut „Deloitte Inc.“ prognostizierte Ende Januar 2011 für Panamá in der Zeit von 2011 bis 2015 ein am Bruttosozialprodukt gemessenes Witschaftswachstum von 6%. Die Inflationsrate sollte in der identischen Zeit um die 2,5% liegen.

Die - ebenfalls am BIP gemessenen - Staatsverschuldung wird in dieser Zeit fallen von derzeit 40% auf unter 30% bis zum Jahr 2015. 

Domingo Latorraca, Miteigner von Deloitte, legt Wert auf die Feststellung, mit der Eröffnung der dritten Schleusen des Kanals und der Möglichkeit, daß auch die „Riesenpötte“ den Kanal durchqueren können, wird die finanzielle Lage des Landes völlig neu definiert werden müssen. Es ist dringlich, die Diskussion aufzunehmen, wie und in welcher Form konkret die Überschüsse des Landes in einem „Fondo Soberano“ zu investieren sind, also in eine staatliche Rücklage. Andere Länder wären glücklich, hätten sie derartige "Sorgen".

Die Infrastruktur ist für lateinamerikanische Verhältnisse aber schon jetzt  ausgezeichnet, US-Amerikaner vergleichen sie mit ihrem eigenen Land.

  • Wir haben Autobahnen in Panamá,
  • Breitband-Internet,
  • Kabelfernsehen,
  • herausragend qualifizierte private kostengünstige Krankenhäuser,
  • einen effizienten Personentransportverkehr,
  • große Supermärkte und riesige Malls mit Waren aus Europa, Asien und den USA; der Welt zweitgrößte Zollfreizone (nach Hongkong) hat indirekt zur Folge, daß man eigentlich alles zu kaufen bekommt – und das zu Preisen, daß die Menschen aus Costa Rica zum Einkauf in die großen Malls Panamás strömen. 

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Das ist keine Schönfärberei.

Das alles wird von internationalen Organisationen bestätigt: 

  • Der IWF klassifizierte Panamá im Jahr 2010 als Lateinamerikas “Star-Economie”.
  • Das “Tripartite Committee” führt Panamá 2010 in der Region als “Number One” was geringe Lebenshaltungskosten anbetrifft.
  • Das kanadische “Fraser Institute” stuft Panamá in der Spitzengruppe der freiesten Wirtschaften der Welt ein, in Lateinamerika lagen im Index des Jahres 2010 nur Chile und Costa Rica (extrem knapp) vor Panamá.

Weitere Fakten:

  • Die faktische Landeswährung ist der US-Dollar seit 1903
  • Bricht der Dollar zusammen, kann man sich sofort auf seine eigene Währung besinnen, den 1:1 an den Dollar gekoppelten Balboa (ISO 4217 / Code PAB); Balboa Münzen in zunächst zweistelliger  Millionenhöhe werden derzeit vorsichtshalber geprägt (B./1,00, B./ 2,00, B./ 5,00)
  • Es gibt keine Erdbeben
  • Es gibt keine aktiven Vulkane
  • Es gibt keine Hurrikans
  • Es gibt keine Steuern auf Einnahmen aus dem Ausland und keine Umsatzsteuer auf zu exportierende Güter und Dienstleistungen
  • Panamá bietet herausragende Lebensbedingungen
  • Techniker sprechen in der Regel spanisch und englisch (bilingual)
  • Bester Zugang zu den hochmodernen Lichtwellenleitungssysteme (LWL) - submarine fiber optic - des gesamten Kontinentes
  • Keine nennenswerte Umweltverschmutzung
  • Das Land ist aus jeder Region der Welt einfach zu erreichen, Spezialisten know-how lässt sich bei Bedarf problemlos einfliegen
  • Panamás lange Geschichte als internationaler Bank- und Dienstleistungsplatz hat umfangreiches präsentes technisches know-how zur Folge im Rahmen von Internet- und Informationstechnologie wie auch hinreichend Personal, das befähigt ist zur Installation und Unterhaltung von E-Commerce Einrichtungen
  • Die Lebenshaltungskosten sind nur halb so hoch wie in den USA bei vergleichbaren Lebensbedingungen. Europa ist nicht billiger als die USA.

Letzte Aktualisierung ( Friday, 28 January 2011 )
 
LWL Knotenpunkt PDF Drucken E-Mail

Im neuen Zeitalter angekommen

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Nicht nur alle bedeutenden Handelsschiffe dieser Welt passieren den Kanal in Panamá, das trifft auch zu für alle bedeutenden unterseeischen Kabelverbindungen.

Wo sonst auch sollten sie vom Pazifik auf kürzestem  und sicherstem Weg in den Atlantik kommen, um die Welt zu verbinden?

Panamá ist ein Knotenpunkt des Lichtwellenleitungssystems (LWL) Netzwerkes in Amerika aufgrund seiner geographischen Lage und damit dem Zusammentreffen von hochmodernen Leitungssystemen aus aller Welt hier bei uns am Isthmus. 

  • Das MAYA und ARCOS Ringsystem verbindet Kontinentalamerika mit dem karibischen Becken. Die Gesamtinvestitionssumme für diese zwei  Lichtwellenleitungssysteme (LWL) erreichen USD 217 Millionen, verteilt auf ein Konsortium von 14 Mitgliedern, dem so namhafte Mitglieder von Weltformat angehören wie AT&T, CTC Mundo, France Telecom, MCI, SPRINT, Star Telecom, Swisscom, TelMex WorldExchange und Cable & Wireless.
  • Der MAYA-1 Ring verfügt über Relaisstationen in Mexiko, Guatemala, Costa Rica, Panamá, Kolumbien, Puerto Rico, Jamaika und den Cayman-Inseln und verfügt zusätzlich zu seiner eigenen Infrastruktur noch über einen weiteren Zugang zum Pan-Amarican Cable. Das ARCOS-1 Leitungssystem verbindet Florida, Mexiko, Belize, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panamá, Kolumbien, Aruba, Puerto Rico, die Dominikanische Republik und die Bahamas.
  • Das GLOBAL CROSSING Projekt schließlich verbindet Asien und die USA durch den Pazifik, führt dann durch unseren Panamá Kanal zu den karibischen Ländern und schließlich nach Europa.
  • Das OXYGEN Netzwerk haben wir in Panamá auch noch. Das verbindet die karibischen Gebiete der USA, geht dann ebenfalls durch unseren Kanal und verbindet Pazifikregionen mit Kolumbien, Colombien, Perú, Ecuador, Chile, Brasilien und Europa.

Das untermeerische Netzwerk, das sich bei uns am Isthmus trifft, setzt Panamá in die einzigartige Situation, über sage und schreibe 4 internationale Verbindungen mit hoher Bandbreite zu verfügen - fiberoptische hochmoderne Leitungsverbindungen, die derzeit die althergebrachten und vergleichsweise langsamen Satellitenverbindungen ersetzen. Panamá ist daher schon rein technisch ein herausragender Standort für

  • B2B,
  • eBanking,
  • eCommerce
  • und weitere Unternehmungen, die auf höchsten technischen Stand im Rahmen ihrer Kommunikation angewiesen sind.

Ein weiterer Vorteil des Zusammentreffens von

  • MAYA,
  • GLOBAL CROSSING,
  • OXYGEN,
  • PANAMERICAN und
  • ARCOS

sind die im Vergleich niedrigen Kosten für den Nutzer.

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Außerdem ist eine Folge dieser modernsten Infrastruktur die "New Wave Division Multiplexing Technology", die ausserordentlich hohe Übertragungsgeschwindigkeiten zur Folge hat, geeignet für Multimedia und Digital Video. 

Das Zusammentreffen von MAYA 1, GLOBAL CROSSING, OXYGEN und ARCOS-1 führt dazu, das eines der anstehenden nächsten Bauprojekte Panamás das Telekom-Zentrum für ganz Lateinamerika sein wird. Dahinter steckt die UNESCO (United Nations Education, Science and Culture Organization), die das demnächst in Angriff nehmen wird.

In Panamá gibt es weder Erdbeben noch Hurrikans. Naturkatastrophen, die technische Einrichtungen gefährden, sind somit so gut wie ausgeschlossen.

Politisch stabil ist das Land auch noch. 

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Am 3. Mai 2009 wurde mit Ricardo Martinelli ein Wirtschaftstycoon mit überwältigen 60% zum Präsidenten gewählt. Seine Popularitätswerte liegen seither beständig noch über diesem Wahlergebnis.

 

In Panamá gibt es keine politisch bedeutsamen sozialistischen Träumer mit Weltverbesserungsallüren.

 

 
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Wachstumsland = Investitionsland

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Das Wirtschaftswachstum Panamás hatte in den 5 Jahren von 2003 bis 2007 einen Jahresdurchschnittswert erreicht von 7,7%, in der EU sind das nur 2,5% gewesen. Selbst das kritische Jahr 2008 endete in Panamá noch mit einem Wirtschaftswachstum von 9,2%.

Beachtenswert ist, daß das Land auch im Krisenjahr 2009 kein Negativwachstum hatte wie die industrialisierten westlichen Länder. Selbst 2009 wurde ein reales Wachstum von +2,4% erreicht. Panamá muß damit nicht wie andere Länder erst wieder einen Rückschlage aufholen, es ging immer bergauf.

Und so geht es weiter:

 

  • Panamá, die Dominikanische Republik und Perú werden in den kommenden 5 Jahren die wirtschaftlich am stärksten wachsenden Länder in Lateinamerika sein - in dieser Reihenfolge. Das ist das Ergebnis einer Analyse des „Latin Business Chronicle“, veröffentlicht am 7. Oktober 2010.
  • Die „Comisión Económica para América Latina y el Caribe“ (Cepal) der „Vereinten Nationen“ sagt für das Jahr 2011 ein Wirtschaftswachstum in Panamá voraus von 7,5%. Gleichzeitig erwartete die Cepal zum Jahresende 2010 in Panamá eine Inflationsrate von 3,5%. 2009 betrug die Geldentwertung 2,4%.
  • Anläßlich des Jahrestreffens des IWF im Oktober 2010 gab die internationale Organisation bekannt, daß nach ihren Analysen Panamá mittelfristig, also bis zum Jahr 2015, das Wirtschaftswachstum Lateinamerikas anführen werde.

Wie ist das Jahr 2010 für Panamá verlaufen?

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Aus wirtschaftlicher Sicht war im vergangenen Jahr 2010 von Bedeutung, daß Panamá von den drei großen Rating Agenturen Fitch Ratings, Standard & Poor´s und Moody´s den „Investment Grade“ als zuverlässiger Schuldner verliehen bekommen hat. Das schafft Vertrauen bei Investoren, das senkt die Zinsen, die man auf Staatsschuldverschreibungen zahlen muß. Neben den großen lateinamerikanischen Ländern Mexiko, Brasilien, Chile und Perú verfügt in der Region nur Panamá über die Qualifizierung als zuverlässiger Schuldner. Die Auslandsinvestitionen sind sogleich um 12,8% gestiegen im Vergleich zum Jahr 2009.

Für 2011 erwartet die Regierung Panamás ausländische Direktinvestitionen von mehr als USD 2 Milliarden.

Darüberhinaus verstärkte Panamá seine Anstrengungen, von der „grauen Liste“ der OECD zu kommen, um für immer mehr multinationale Unternehmen als Standort interessant zu sein. Lateinamerikanische Wachstumsländer wie Brasilien, Chile und Perú bestehen darauf, das ihr Partner Land im Zentrum Amerikas - der große Waren Umschlagplatz, das Logistik Zentrum Lateinamerikas, das bedeutende Finanzzentrum für Mittel- und Südamerika und die Karibik - ein angesehenes Mitglied der Völkergemeinschaft ist. Die großen internationalen Unternehmen dieser Welt könnten bedeutende Teile ihrer Handelsaktivitäten nicht nach Panamá verlegen, wenn das Land weiter „grau“ gelistet wäre. Dieser Weg wird 2011 zum Ziel führen.

 

Panamá hat 2010 eine große Steuerreform umgesetzt. Sie ist unternehmerfreundlich, ausländische Investitionen werden begünstigt. Das territoriale Besteuerungssystem besteht fort, d.h. alles, was im Ausland eingenommen wird, egal ob von einer in- oder ausländischen natürlichen oder juristischen Person, unterfällt gar keiner Besteuerung. Besteuert werden nur Einnahmen aus panamaischer Quelle; und auch diese nur in für Europäer kaum vorstellbarer maßvoller Weise. Trotzdem konnte Panamá seine Steuereinnahmen deutlich verbessern. Nach dem dritten Quartal 2010 hatte Panamá 14,8% mehr an Steuern eingenommen, als im Jahr zuvor. Das ist nicht unwesentlich zurückzuführen auf die Erhöhung der Umsatzsteuer. Diese ist aber gleichwohl weiter eine der niedrigsten auf der ganzen Welt: 7%.

 

Die Neuverschuldung Panamás bleibt trotz der enormen öffentlichen Investitionen unter 2,5%. Panamá wäre mit diesen Zahlen der Musterknabe der EU. Es ist nicht damit zu rechnen, daß 2011 - trotz des Höhepunktes der Infrastrukturausgaben etwa im Zusammenhang mit der Erweiterung des Kanals und dem Bau der Metro in der Hauptstadt - die Neuverschuldung die Marke von 3% übersteigt. Man bliebe demnach „Musterknabe“ nach Kriterien der EU auch im Jahr 2011.

Das Wirtschaftswachstum Panamás hat nach dem dritten Quartal 2010 bei satten 8,4% gelegen. Die Schätzungen in Sachen „künftiges Wirtschaftswachstum in Panamá“ könnten daher eher untertrieben als übertrieben sein.

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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 23 January 2011 )
 
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Ein Paradies auf dieser Welt?

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Das Paradies gibt es nicht auf dieser Welt.

Es gibt allerdings Länder, die „mehr oder weniger paradiesisch“ sind.

Lohnt es sich, in diesem Zusammenhang von Panamá zu reden?

Die ausgedehnten Regenwälder Panamás gehören zu den größten und artenreichsten unserer Erde. Jaguare und Pumas findet man schon in den Wäldern in relativ geringer Entfernung von der Hauptstadt. Die weiten und nicht von Straßen beeinträchtigten Dschungelgebiete beherbergen mehr als 940 aufgelistete Vogelarten sowie 105 gefährdete Arten wie den Brillenbär, den mittelamerikanischen Tapir, den scharlachroten Ara und verschiedene Adlerarten.

 

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Andererseits bietet Panamá mit die schönsten Tauchgebiete ganz Amerikas an, Vogelbeobachtung und Tiefseefischerei; das alles ist heute noch weitgehend unbekannt. Das Land erfreut sich ausgedehnter Palmenstrände (insbesondere auf der Karibikseite am Atlantik), saftiggrüner Regenwälder, großer Nationalparks, geheimnisvoller Mangroven wie in der Urzeit, dunstiger wolkiger Wälder, Bergen, Wasserfällen, reißender Flüsse (teilweise Rafting möglich), verlassener Forts und sogar eines Wüstengebietes.

 

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  • In Panamá kann man morgens in der Karibik tauchen um am Nachmittag im Pazifik zu schwimmen.
  • Die “Isla de Coiba” bietet das beste Schnorchel- und Tauchgebiet ganz Mittelamerikas.
  • In Chiriqui Viejo erwartet den Besucher einen der abenteuerlichsten Raftingstartplätze auf der ganzen Welt.
  • An Panamás Küsten lassen sich mehr als 1.500 tropisch-grüne Inseln erobern.
  • An der Playa Santa Catalina erwarten den Surfer 5m hohe Wellen.
  • Man kann nahe Panamá-City die Blumeninsel Taboga besichtigen, auf der es keine Autos gibt.
  • Es läßt sich schwimmen, surfen, Jet-Ski und Boot fahren an den entwickelten Pazifikorten Coronado, Gorgona, Corona und Santa Clara.
  • Auf Monkey Island kann man sich mit dem Brüllaffen messen.
  • Man kann die historischen Ruinen der Kolonialzeit besichtigen.
  • Nahe der Portobello Bay kann man tauchen auf der Suche nach dem legendären Sir Francis Drake.
  • Oder wie wäre es mit einer Einbaum-Paddeltour zu einem Indianerdorf?
  • Man kann die einsamen geheimnisvollen Wälder des Darién erforschen zur Grenze hin zu Kolumbien (die Straßen enden eine halbe Stunde vor der Grenze, man ist am “Ende der Welt”), Auge in Auge mit dem rotnackigen Tamarin Affen (Krallenäffchen) und farbenfrohen Tucans.
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Es ist nicht verwunderlich:
  • Der “Boston Globe“ bezeichnet Panamá als unentdecktes Touristenparadies;
  • das Modemagazin “Harper´s Bazar” als das herrlichste Rückzugsgebiet auf der ganzen Welt.

Und darum geht es auch:

Panamá ist das ideale Rückzugsgebiet mit seiner herrlichen Natur - aber eben auch seiner funktionierende Infrastruktur und dem reichhaltigen Warenangebot zu günstigen Preisen, das einen die Supermärkte in Europa vergessen läßt.

Man kann hier herrlich leben.

Unser Tipp:

Noch ist Bauland billig zu bekommen an traumhaften Plätzen der panamaischen Karibikküste (Costa Arriba). Neu gebaute Straßen haben eine schnelle Verbindung in die Hauptstadt geschaffen, es kommt noch eine weitere wichtige Direktverbindung mit Panamá City dazu. Das noch weitgehend unentdeckte karibische Paradies Panamás erwacht aus seinem Dornröschenschlaf. In den kommenden zwei Jahren werden die Preise explodieren.

 

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 15 January 2011 )
 
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Reiseführer „Lonely Planet“ empfiehlt „Tropenparadies Kuna Yala“

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Der wichtigste Reiseführer für Individualtouristen hat in seinem Ranking der „Top Ten“ der „Tropenparadiese“ die panamaische „Kuna Yala“ Region aufgenommen. Konkret wird das Gebiet der Kuna Indios an dritter Stelle geführt. Platz 1 hält Atiu in den Cook Islands, Platz 2 Rangiroa in Französisch Polynesien, das zweitgrößte Korallenatoll der Welt.

Der Reiseführer hebt in Panamá bei den Kunas den Palmenwald und die herrlichen Strände heraus. Nichts wird verschandelt von großen Hotelanlagen, alles wird von den Indios betrieben in überschaubarer Größe.

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Es handelt sich um ein Tourismusziel, das man nicht versäumen sollte.

Darüberhinaus hat die „Bibel für Individualreisende“ Panamá als Land insgesamt für das Jahr 2011 aufgenommen in seine 10 am meisten empfohlenen Tourismusziele.

Seit 2006 veröffentlicht der Verlag jährlich einen Ratgeber in englischer Sprache für die kommende Reisesaison unter dem Titel "Best in Travel". Dafür wird aus Umfragen unter den Autoren und Mitarbeitern ermittelt, welche Ziele sich in den kommenden Monaten besonders lohnen könnten. Wesentliche Kriterien sind unter anderem aktuelle Entwicklungen, ungewöhnliche Erlebnisse und ein guter Gegenwert fürs Geld.

Konkret wird Panamá an vierter Stelle geführt. Überraschend auf den ersten Blick wird als Spitzenreiter Albanien geführt. Albanien wird gelobt für seine einsamen Strände, kulturellen Stätten und hervorragende Küche. Für die Autoren ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Albanien durch den Massentourismus einiges von seinem ursprünglichen Charme verliert. Deshalb raten sie, dort 2011 hinzureisen.

Besonders als lohnendes Besuchsziel werden aufgeführt die Altstadt von Panamá (Casco Antiguo), das Darién mit seiner Artenvielfalt im tropischen Urwald und das künftige „Biomuseo“ in Amador.

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Empfohlen wird aber auch ein Besuch der Comarca Kuna Yala im Zusammenhang mit dem Darién. Da liegt auch das San Blas Archipel.

Dem schweizerischen Reiseportal „20 Minuten Online“ ist das neue Ranking Panamás durchaus eine Meldung wert: „Sowohl Flugverbindungen nach Panama als auch die Hotelkapazitäten im Land wurden über die letzten Jahre laufend ausgebaut, sodass Panama mittlerweile ein attraktives Reiseziel ist. Am Nabel Amerikas kommen Partyhungrige genauso auf ihre Kosten wie Entspannungsbedürftige. Im Grossstadt-Dschungel von Panama City werden Schnäppchenjäger fündig – im Urwald alle, die lieber Fotos von seltenen Tieren und Pflanzen schiessen.“

Darüberhinaus kneifen sich deutschsprachige Journalisten offensichtlich lieber einen bestimmten Körperteil bis zum Auftreten von Hämorrhoiden zusammen, bevor sie etwas Positives über Panamá berichten. So auch der „Spiegel“ in seiner Neujahrsausgabe. Das Blatt berichtet, daß in dem Nebenranking des Lonely Planet - sozusagen Reiseziele für Hartz IV Empfänger - Bangladesch vor Nicaragua führt - „eines der wenigen Ziele in Mittelamerika, das in den vergangenen Jahren noch nicht erheblich teurer geworden ist“ - , Panamá und sein Ranking in der Hauptkategorie wird mit totalem Schweigen übergangen. Man sieht das Land dann aber immerhin in der Haupttabelle selbst auf Rang vier und hinter Brasilien und den Kapverden und drei Plätze vor Italien.

Den „Lonely Planet“ gibt es seit 1972. Jedes Jahr kommen ca. 500 neue bzw. aktualisierte Reiseführer in 8 Sprachen auf den Markt. Der Autor dieser Zeilen weiß den „Lonely Planet“ selbst sehr zu schätzen.

Und Panamá.

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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 15 January 2011 )
 
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